Bodegas Fulcro

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Manuel Moldes Moraña
Bodegas Fulcro

Eigentlich hat Manuel Moldes Moraña Wirtschaft studiert und er hat auch erst mal eine ganze Weile als Bänker gearbeitet. Seine Familie hat zwar schon seit Ewigkeiten ein paar Rebzeilen im Val do Salnés in Rías Baixas bewirtschaftet, allerdings hauptsächlich für den Eigenbedarf und die Nachbarn. Der Wein wurde wortwörtlich in einer Garage in Sanxenxo gemacht. Aber 2011 hatte Manuel genug von der Wirtschaft und kam auf den Wein. Fortan brachte er sich mehr ein, suchte nach strengen Kriterien zusätzliche Reben mit Pergola-Erziehung auf kargen Böden. Schnell waren aus 2.000 Flaschen jährlich 10.000 geworden, und Manuel hatte sich komplett dem WInzerhandwerk verschrieben. Mittlerweile ist auch die Garage ausgebaut und erweitert worden.

Manuel versucht, bei allen seinen Weinen die malolaktische Gärung zu vermeiden, um ihre Frische und Mineralität zu bewahren. Sein "Finca a Pedreira" wächst auf den Granitböden einer kleinen, alten Parzelle namens Ribadumia, einer Lage in Meaño; der "Fulcro o equilibrio" auf Schiefer, einem eher seltenen Bodentyp im Val do Salnés. Um den Charakter des Terroirs zu erhalten, setzt Manuel auf nachhaltigen, naturnahen Weinbau.

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Die Weine aus Rías Baixas sind in Übersee sehr beliebt, auf dem europäischen Markt ist die Albariñomanie allerdings noch nicht angekommen. Ein echter Glücksfall also, dass Holger auf einer Reise im Juli 2016 in der so kleinen wie ambitionierten Weinbar Taberna A Curva im galizischen Portonovo ein Glas von Manuels Wein vor die Nase bekam. Die Flasche war numeriert, was schon auf die winzige Produktion der Bodega schließen ließ, der Wein frisch, dicht, salzig und elegant, sortentypisch und besonders. Die Witterung war aufgenommen und es sollte nicht mehr lange dauern, bis die ersten Flaschen in Berlin eintrudelten.

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Manuel Moldes Moraña
Bodegas Fulcro

Eigentlich hat Manuel Moldes Moraña Wirtschaft studiert und er hat auch erst mal eine ganze Weile als Bänker gearbeitet. Seine Familie hat zwar schon seit Ewigkeiten ein paar Rebzeilen im Val do Salnés in Rías Baixas bewirtschaftet, allerdings hauptsächlich für den Eigenbedarf und die Nachbarn. Der Wein wurde wortwörtlich in einer Garage in Sanxenxo gemacht. Aber 2011 hatte Manuel genug von der Wirtschaft und kam auf den Wein. Fortan brachte er sich mehr ein, suchte nach strengen Kriterien zusätzliche Reben mit Pergola-Erziehung auf kargen Böden. Schnell waren aus 2.000 Flaschen jährlich 10.000 geworden, und Manuel hatte sich komplett dem WInzerhandwerk verschrieben. Mittlerweile ist auch die Garage ausgebaut und erweitert worden.

Manuel versucht, bei allen seinen Weinen die malolaktische Gärung zu vermeiden, um ihre Frische und Mineralität zu bewahren. Sein "Finca a Pedreira" wächst auf den Granitböden einer kleinen, alten Parzelle namens Ribadumia, einer Lage in Meaño; der "Fulcro o equilibrio" auf Schiefer, einem eher seltenen Bodentyp im Val do Salnés. Um den Charakter des Terroirs zu erhalten, setzt Manuel auf nachhaltigen, naturnahen Weinbau.

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Die Weine aus Rías Baixas sind in Übersee sehr beliebt, auf dem europäischen Markt ist die Albariñomanie allerdings noch nicht angekommen. Ein echter Glücksfall also, dass Holger auf einer Reise im Juli 2016 in der so kleinen wie ambitionierten Weinbar Taberna A Curva im galizischen Portonovo ein Glas von Manuels Wein vor die Nase bekam. Die Flasche war numeriert, was schon auf die winzige Produktion der Bodega schließen ließ, der Wein frisch, dicht, salzig und elegant, sortentypisch und besonders. Die Witterung war aufgenommen und es sollte nicht mehr lange dauern, bis die ersten Flaschen in Berlin eintrudelten.

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Albariño Fulcro o equilibrio
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