Pierre Boyat

Bildquelle: wineterroirs.com

PIERRE BOYAT

Pierre Boyats Chardonnays  haben uns bei einer unserer monatlichen Einkaufsproben sofort begeistert – und zwar einstimmig. Wir mussten nichtmals mehr nachprobieren, sondern haben bestellt, was möglich war.

Seit er 14 Jahre alt ist, steht Pierre im Weinberg. Anfangs auf dem väterlichen Weingut und nachdem sich dieser 1986 zur Ruhe setzte, übernahm Pierre die 8 Hektar zusammen mit seiner Frau. Bis 2006 betrieb er konventionellen Weinbau. Er verkaufte den Großteil an einen Händler, der ihm genau vorschrieb, wie der Wein zu schmecken hätte. Das ging so weit, bis Pierre seinen eigenen Wein nicht mehr trinken wollte.

Dann traf er Philippe Jambon de Chasselas und Guy Blanchard Montbellet, die ihn in die Welt der natürlich produzierten Weine einführten. Er wagte einen Neuanfang, gab seine alten Weinberge auf und bewirtschaftet seitdem rund 3 Hektar Rebfläche rund um das Dörfchen Leynes, auf der Grenze zwischen Beaujolais und Macon.

Seitdem heißt es: lebendige Böden durch Biodiversität, null Schwefel im Keller, keine künstlichen Hefen, kein Zucker, keine Zusätze.

Seine Chardonnay-Reben wachsen nach Westen ausgerichtet auf winzigen 1,2 Hektar tonigem Kalkstein. Im Keller nutzt er Edelstahl und große Holzfässer.

Der 2012 Saint Véran reifte zwei Jahre im großen Holz, der 2014er ein Jahr im Edelstahl, anschließend noch drei Monate im Holzfass.

 

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Pierre Boyat

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PIERRE BOYAT

Pierre Boyats Chardonnays  haben uns bei einer unserer monatlichen Einkaufsproben sofort begeistert – und zwar einstimmig. Wir mussten nichtmals mehr nachprobieren, sondern haben bestellt, was möglich war.

Seit er 14 Jahre alt ist, steht Pierre im Weinberg. Anfangs auf dem väterlichen Weingut und nachdem sich dieser 1986 zur Ruhe setzte, übernahm Pierre die 8 Hektar zusammen mit seiner Frau. Bis 2006 betrieb er konventionellen Weinbau. Er verkaufte den Großteil an einen Händler, der ihm genau vorschrieb, wie der Wein zu schmecken hätte. Das ging so weit, bis Pierre seinen eigenen Wein nicht mehr trinken wollte.

Dann traf er Philippe Jambon de Chasselas und Guy Blanchard Montbellet, die ihn in die Welt der natürlich produzierten Weine einführten. Er wagte einen Neuanfang, gab seine alten Weinberge auf und bewirtschaftet seitdem rund 3 Hektar Rebfläche rund um das Dörfchen Leynes, auf der Grenze zwischen Beaujolais und Macon.

Seitdem heißt es: lebendige Böden durch Biodiversität, null Schwefel im Keller, keine künstlichen Hefen, kein Zucker, keine Zusätze.

Seine Chardonnay-Reben wachsen nach Westen ausgerichtet auf winzigen 1,2 Hektar tonigem Kalkstein. Im Keller nutzt er Edelstahl und große Holzfässer.

Der 2012 Saint Véran reifte zwei Jahre im großen Holz, der 2014er ein Jahr im Edelstahl, anschließend noch drei Monate im Holzfass.