Jean-Michel Stephan

JEAN-MICHEL STEPHAN
Domaine Jean-Michel Stephan

Côte-Rôtie gehört zu den besten Weinterroirs der Welt. Wenn nur nicht die Mehrheit der Winzer ihre Syrah mit modernen Vinifikationsmethoden bis zur stilistischen Einheit glätten würden!

Jean-Michel Stephan Côte-Rôties verkörpern den Gegenentwurf: niedriger Alkohol, kristallklare Frucht, energetische Säure und eine unglaubliche Intensität und Ausdruckskraft.

Früher war Assistent bei der Domaine Guigal in Ampuis. Seitdem er sich mit seiner eigenen Domaine selbständig gemacht hat, gilt er als Verfechter der Vins naturels. In seinen Weinbergen verzichtet er auf Chemikalien und bearbeitet die Reben in reiner Handarbeit, was in seinen terrassierten Steillagen teils nur mit einer Seilwinde möglich ist. Zudem arbeitet er mit sehr niedrigen Erträgen zwischen 20-25 hl/ha. Im Keller vermeidet Stephan die Zugabe von Schwefel. Um Oxidation zu verhindern, behandelt er seine Fässer stattdessen mit Kohlenstoffdioxid.

Jeder seiner einzelnen Lage passt er Vinifikation und Ausbau an und gibt seinen Weinen die jeweils nötige Reifezeit, um ihren Charakter präzise in die Flasche zu bringen.

Jean-Michel Stephans Weine verlangen nach Aufmerksamkeit. Sie brauchen Zeit, ausreichend Belüftung und große Gläser, dann entfalten sie ihr volles Potenzial und verführen mit einer außergewöhnlichen Spannkraft und Lebendigkeit.

Sie mögen zwar nichts für die Fans fetter, runder, süßlicher australischer Shiraz sein, aber eine Offenbarung für jede leidenschaftliche Rhône-Liebhaberin.

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Jean-Michel Stephan

JEAN-MICHEL STEPHAN
Domaine Jean-Michel Stephan

Côte-Rôtie gehört zu den besten Weinterroirs der Welt. Wenn nur nicht die Mehrheit der Winzer ihre Syrah mit modernen Vinifikationsmethoden bis zur stilistischen Einheit glätten würden!

Jean-Michel Stephan Côte-Rôties verkörpern den Gegenentwurf: niedriger Alkohol, kristallklare Frucht, energetische Säure und eine unglaubliche Intensität und Ausdruckskraft.

Früher war Assistent bei der Domaine Guigal in Ampuis. Seitdem er sich mit seiner eigenen Domaine selbständig gemacht hat, gilt er als Verfechter der Vins naturels. In seinen Weinbergen verzichtet er auf Chemikalien und bearbeitet die Reben in reiner Handarbeit, was in seinen terrassierten Steillagen teils nur mit einer Seilwinde möglich ist. Zudem arbeitet er mit sehr niedrigen Erträgen zwischen 20-25 hl/ha. Im Keller vermeidet Stephan die Zugabe von Schwefel. Um Oxidation zu verhindern, behandelt er seine Fässer stattdessen mit Kohlenstoffdioxid.

Jeder seiner einzelnen Lage passt er Vinifikation und Ausbau an und gibt seinen Weinen die jeweils nötige Reifezeit, um ihren Charakter präzise in die Flasche zu bringen.

Jean-Michel Stephans Weine verlangen nach Aufmerksamkeit. Sie brauchen Zeit, ausreichend Belüftung und große Gläser, dann entfalten sie ihr volles Potenzial und verführen mit einer außergewöhnlichen Spannkraft und Lebendigkeit.

Sie mögen zwar nichts für die Fans fetter, runder, süßlicher australischer Shiraz sein, aber eine Offenbarung für jede leidenschaftliche Rhône-Liebhaberin.

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Cote-Rotie, Jean-Michel Stephan, Rhone
Côte-Rôtie

rot, Rhône, 2014

Côte-Rôtie verehrt man oder kann damit überhaupt nichts anfangen. Ein „irgendwie dazwischen“ scheint es nicht zu geben. Jean-Michel Stephan setzt mit seinem Côte-Rôtie noch einen drauf: das ist ungeschminkte, reine Natur, absolut...

53,00 €
0,75 Liter (70,67 € / 1 Liter)