Tom Lubbe

Foto: Frank Suffert

TOM LUBBE
Domaine Matassa

Tom Lubbe ist Winzer, Nachbar und Freund der Domaine de l´Horizon. Die Weine, die auf seiner Domaine Matassa entstehen, sind puristisch, eigenständig, terroirbetont und ausdrucksstark. Die Aromen des Südens werden hier auf eindrückliche Weise ins Glas gebracht: wie ein Abendspaziergang durch die Wildkräuter der Garrigue mit einem Hauch Meeresluft um die Nase.

Aufgewachsen und dem Wein verfallen ist Tom Lubbe in Südafrika. Dort war er auf einem Weingut tätig, das schon in den 90er-Jahren nur mit natürlichen Hefen und sehr geringen Erträgen arbeitete.

Aus einem Praktikum bei Kultwinzer Gérard Gauby in Calce wurde eine dreijährige Zusammenarbeit, während der er sich in Gaubys Schwester Nathalie verliebte. Er blieb, sie heirateten und kauften 2002 zusammen mit dem neuseeländischen Master of Wine Sam Harrop den mit uralten Carignan-Reben bestockten Weinberg Clos Matassa.

Mittlerweile bewirtschaften sie 14 Hektar Weinberge biodynamisch in den Côteaux des Fenouillèdes (Granitböden) und rund um das Dorf Calce (Schiefer und Mergelböden). 

Im Keller wird schonend gearbeitet und den Weinen zum Reifen Zeit gelassen: Matassa Blanc verbringt 18 Monate im alten 600 Liter-Fass, die Roten bis zu zwei Jahren. Schwefel wird in nur minimalen Dosen erst nach der malolaktischen Gärung eingesetzt, auf Schönung wird komplett verzichtet.

Aus Stolz auf das katalanische Erbe füllen sie alle Weine Vin de Pays des Côtes Catalanes, anstatt die Klassifizierung Côtes du Roussillon AOC zu wählen.

Wen interessiert hier schon die Klassifikation, wenn man eine solche Klarheit, Konzentration und unglaubliche Mineralität im Glas hat!

Foto: Frank Suffert TOM LUBBE Domaine Matassa Tom Lubbe ist Winzer, Nachbar und Freund der Domaine de l´Horizon. Die Weine, die auf seiner Domaine Matassa entstehen, sind puristisch,... mehr erfahren »
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Tom Lubbe

Foto: Frank Suffert

TOM LUBBE
Domaine Matassa

Tom Lubbe ist Winzer, Nachbar und Freund der Domaine de l´Horizon. Die Weine, die auf seiner Domaine Matassa entstehen, sind puristisch, eigenständig, terroirbetont und ausdrucksstark. Die Aromen des Südens werden hier auf eindrückliche Weise ins Glas gebracht: wie ein Abendspaziergang durch die Wildkräuter der Garrigue mit einem Hauch Meeresluft um die Nase.

Aufgewachsen und dem Wein verfallen ist Tom Lubbe in Südafrika. Dort war er auf einem Weingut tätig, das schon in den 90er-Jahren nur mit natürlichen Hefen und sehr geringen Erträgen arbeitete.

Aus einem Praktikum bei Kultwinzer Gérard Gauby in Calce wurde eine dreijährige Zusammenarbeit, während der er sich in Gaubys Schwester Nathalie verliebte. Er blieb, sie heirateten und kauften 2002 zusammen mit dem neuseeländischen Master of Wine Sam Harrop den mit uralten Carignan-Reben bestockten Weinberg Clos Matassa.

Mittlerweile bewirtschaften sie 14 Hektar Weinberge biodynamisch in den Côteaux des Fenouillèdes (Granitböden) und rund um das Dorf Calce (Schiefer und Mergelböden). 

Im Keller wird schonend gearbeitet und den Weinen zum Reifen Zeit gelassen: Matassa Blanc verbringt 18 Monate im alten 600 Liter-Fass, die Roten bis zu zwei Jahren. Schwefel wird in nur minimalen Dosen erst nach der malolaktischen Gärung eingesetzt, auf Schönung wird komplett verzichtet.

Aus Stolz auf das katalanische Erbe füllen sie alle Weine Vin de Pays des Côtes Catalanes, anstatt die Klassifizierung Côtes du Roussillon AOC zu wählen.

Wen interessiert hier schon die Klassifikation, wenn man eine solche Klarheit, Konzentration und unglaubliche Mineralität im Glas hat!