Philippe Gourdon

Philippe & Françoise Gourdon

PHILIPPE GOURDON
Château Tour Grise

Der eigenwillige Philippe Gourdon erzeugt - ohne Schwefelgabe - seine außergewöhnlichen Perlweine Ze Bulle Rosé und Ze Bulle Blanc. Das hat wirklich nichts mit der Standardbrause zu tun. Beide sind leicht im Alkohol (8,5 Vol. %) und restsüß.

Der Landsitz „La Tour Grise“ wurde im 15. Jh. im typischen Loire-Stil erbaut. Mitten im Herzen des winzigen Städtchens Le Puy Notre Dame, steht er auf einem Hügel, umgeben von 1.500 Hektar Weinbergen. Philippe Gourdon gehören davon ganze 20 Hektar, die er (seit 1998 auch zertifiziert) biodynamisch bewirtschaftet.

Gräser und Wildkräuter, die die Hälfte der Weinberge bedecken, werden nur einmal im Jahr zwischen den Rebzeilen gemäht, um die Artenvielfalt zu schützen. Die restliche Fläche wird regelmäßig aufgelockert. Vom Rebschnitt bis zur Lese werden die Rebstöcke mit größter Sorgfalt behandelt.

Auch über die Arbeit im Keller sagt Philippe, sie wäre „eher eine pflegende Begleitung als eine Frage der Önologie.“ Den Weinen wird nichts mehr hinzugefügt.

Wozu auch? Wenn am Ende solch wunderbar erfrischende Schäumer auf unserer Theke landen, hat Philippe definitiv alles richtig gemacht.

 

Philippe & Fran ç oise Gourdon PHILIPPE GOURDON Château Tour Grise Der eigenwillige Philippe Gourdon erzeugt - ohne Schwefelgabe - seine außergewöhnlichen Perlweine Ze Bulle Rosé... mehr erfahren »
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Philippe Gourdon

Philippe & Françoise Gourdon

PHILIPPE GOURDON
Château Tour Grise

Der eigenwillige Philippe Gourdon erzeugt - ohne Schwefelgabe - seine außergewöhnlichen Perlweine Ze Bulle Rosé und Ze Bulle Blanc. Das hat wirklich nichts mit der Standardbrause zu tun. Beide sind leicht im Alkohol (8,5 Vol. %) und restsüß.

Der Landsitz „La Tour Grise“ wurde im 15. Jh. im typischen Loire-Stil erbaut. Mitten im Herzen des winzigen Städtchens Le Puy Notre Dame, steht er auf einem Hügel, umgeben von 1.500 Hektar Weinbergen. Philippe Gourdon gehören davon ganze 20 Hektar, die er (seit 1998 auch zertifiziert) biodynamisch bewirtschaftet.

Gräser und Wildkräuter, die die Hälfte der Weinberge bedecken, werden nur einmal im Jahr zwischen den Rebzeilen gemäht, um die Artenvielfalt zu schützen. Die restliche Fläche wird regelmäßig aufgelockert. Vom Rebschnitt bis zur Lese werden die Rebstöcke mit größter Sorgfalt behandelt.

Auch über die Arbeit im Keller sagt Philippe, sie wäre „eher eine pflegende Begleitung als eine Frage der Önologie.“ Den Weinen wird nichts mehr hinzugefügt.

Wozu auch? Wenn am Ende solch wunderbar erfrischende Schäumer auf unserer Theke landen, hat Philippe definitiv alles richtig gemacht.