Alex Foillard

Alex-Quelle-Wineterroirs

Alex Foillard
Domaine Alex Foillard

Mit gerade einmal Mitte Zwanzig hat Alex schon seinen ersten eigenen Jahgang gemacht, nicht unter dem Namen seines berühmten Vaters Jean Foillard, sondern unter seinem eigenen. Er bewirtschaftet einige winzige Parzellen (insgesamt kaum 2 HA) in den Beaujolais Cru-Lagen Brouilly und Côte de Brouilly. Die Reben dort sind samt und sonders mindestens doppelt so alt wie ihr Winzer.
Bevor Alex sich ihrer angenommen hat, waren sie konventionell bewirtschaftet worden, aber zum Glück hatten die Voreigentümer schon 2015 mit jedweden Behandlungen aufgehört. Alex hat sofort auf biologischen Anbau umgestellt und 2016 seine ersten Trauben eingebracht.

Gelernt hat Alex sicher vieles bei seinem Vater. Ihm war schon früh klar, dass er in dessen Fußstapfen treten wollte. Mit 18 hat er angefangen, in Beaune Weinbau zu studieren. Währenddessen arbeitete er bereits bei der Domaine Prieuré-Roch im Burgund - nicht ganz unerheblich, wenn man weiß, dass Henry Roch seinerseits der legendären Familie Leroy entstammt und Miteigentümer der berühmt-berüchtigten Domaine de la Romanée-Conti ist. Es gibt sicherlich schlechtere Orte, um Weinbau zu lernen. Nach dem Studium schlossen sich dann noch ein paar Praktika in Australien an, um andernorts andere Erfahrungen zu sammeln.

Empfohlen hatte uns die Weine ein anderer Großer: Patrick Meyer aus dem Elsass. Nicht wie der Vater, sondern wie der Großvater mache Alex' seine Beaujolais', meinte er voll Erstaunen. Bei beiden Weinen arbeitet Alex mit etwa drei Wochen Kohlensäuremaischung, bevor er sie in den gebrauchten Holzfässern und Betontanks des elterlichen Weinguts ausbaut.

Durch den beinahe identischen Umgang im Keller stellt Alex sicher, dass die Weine die Eigenart ihres Terroirs voll und ganz zur Schau stellen können. Seine  Reben in Côte de Brouilly wachsen in einer relativ tiefen Lage auf blauem Schiefer über granitenem Grundgestein und sind zwischen 25 und 50 Jahren alt. Die Parzelle in Brouilly liegt etwas höher (ca. 250m) und die Reben sind mit über 60 Jahren etwas älter.

Bei jungen Winzern wird gerne von ihrem Potenzial und von vielversprechenden Weinen gesprochen. Ist hier nicht nötig, finden wir. Die Weine sind schlicht und ergreifend verdammt gut. Alter hin oder her.

Alex Foillard Domaine Alex Foillard Mit gerade einmal Mitte Zwanzig hat Alex schon seinen ersten eigenen Jahgang gemacht, nicht unter dem Namen seines berühmten Vaters Jean Foillard,... mehr erfahren »
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Alex Foillard

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Alex Foillard
Domaine Alex Foillard

Mit gerade einmal Mitte Zwanzig hat Alex schon seinen ersten eigenen Jahgang gemacht, nicht unter dem Namen seines berühmten Vaters Jean Foillard, sondern unter seinem eigenen. Er bewirtschaftet einige winzige Parzellen (insgesamt kaum 2 HA) in den Beaujolais Cru-Lagen Brouilly und Côte de Brouilly. Die Reben dort sind samt und sonders mindestens doppelt so alt wie ihr Winzer.
Bevor Alex sich ihrer angenommen hat, waren sie konventionell bewirtschaftet worden, aber zum Glück hatten die Voreigentümer schon 2015 mit jedweden Behandlungen aufgehört. Alex hat sofort auf biologischen Anbau umgestellt und 2016 seine ersten Trauben eingebracht.

Gelernt hat Alex sicher vieles bei seinem Vater. Ihm war schon früh klar, dass er in dessen Fußstapfen treten wollte. Mit 18 hat er angefangen, in Beaune Weinbau zu studieren. Währenddessen arbeitete er bereits bei der Domaine Prieuré-Roch im Burgund - nicht ganz unerheblich, wenn man weiß, dass Henry Roch seinerseits der legendären Familie Leroy entstammt und Miteigentümer der berühmt-berüchtigten Domaine de la Romanée-Conti ist. Es gibt sicherlich schlechtere Orte, um Weinbau zu lernen. Nach dem Studium schlossen sich dann noch ein paar Praktika in Australien an, um andernorts andere Erfahrungen zu sammeln.

Empfohlen hatte uns die Weine ein anderer Großer: Patrick Meyer aus dem Elsass. Nicht wie der Vater, sondern wie der Großvater mache Alex' seine Beaujolais', meinte er voll Erstaunen. Bei beiden Weinen arbeitet Alex mit etwa drei Wochen Kohlensäuremaischung, bevor er sie in den gebrauchten Holzfässern und Betontanks des elterlichen Weinguts ausbaut.

Durch den beinahe identischen Umgang im Keller stellt Alex sicher, dass die Weine die Eigenart ihres Terroirs voll und ganz zur Schau stellen können. Seine  Reben in Côte de Brouilly wachsen in einer relativ tiefen Lage auf blauem Schiefer über granitenem Grundgestein und sind zwischen 25 und 50 Jahren alt. Die Parzelle in Brouilly liegt etwas höher (ca. 250m) und die Reben sind mit über 60 Jahren etwas älter.

Bei jungen Winzern wird gerne von ihrem Potenzial und von vielversprechenden Weinen gesprochen. Ist hier nicht nötig, finden wir. Die Weine sind schlicht und ergreifend verdammt gut. Alter hin oder her.

NEU
Côte de Brouilly
Côte de Brouilly

Alex Foillard

rot, Beaujolais, 2016

Côte de Brouilly ist eine kleine Appelation nördlich von Brouilly. Der granithaltige Boden gibt dem Wein ein wunderbaren Schliff, Frische und Zug. Von recht heller, purpurner Farbe, tanzt der Wein über die Zunge, ganz schwer das Glas...

25,00 €
0,75 Liter (33,33 € / 1 Liter)
NEU
Brouilly
Brouilly

Alex Foillard

rot, Beaujolais, 2016

Gerade einmal einen halben Hektar hat Alex Foillard in Brouilly. Auf 250m wachsen dort 60-jährige Gamay-Reben auf den kargen Granitböden, für die dieser Teil des Beaujolais' so bekannt ist. Seit Alex die winzige Parzelle 2016 übernommen...

25,00 €
0,75 Liter (33,33 € / 1 Liter)