Bellotti Rosso

Bellotti Rosso

Stefano Bellotti

Cascina degli Ulivi

rot, Piemont

0,75 Liter (18,53 € / 1 Liter) , 13,5 Vol. %

13,90 €

ab 6 Flasche(n) 13,21 € (17,61 € / 1 Liter)

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Stefano Bellotti arbeitet schon seit Jahrzehnten biodynamisch. Schon sehr früh konnte er so... mehr
"Bellotti Rosso"

Stefano Bellotti arbeitet schon seit Jahrzehnten biodynamisch. Schon sehr früh konnte er so seine eigene Handschrift entwickeln und im Piemont neue Akzente setzen.

Bellottis Weine haben Strahlkraft und Leichtigkeit und heben sich deutlich von der Masse der im Piemont produzierten Weine ab.

Die Cuvée aus Barbera und Dolcetto ist animierend frisch und mit 0 Gramm Restzucker knochentrocken.

Er ist ein direkter und wunderbar unaufgeregter Wein, mit ehrlicher Frucht und reibungsvollem Tannin.

Alexandras Sommelière-Empfehlung: Tagliatelle, getrocknete Tomaten & Basilikum

Hier findet Ihr mehr Informationen über Stefano Bellotti und die Cascina degli Ulivi.

 

 

 

Anschrift Hersteller: Cascina degli Ulivi, Strada della Mazzola 14, IT-15067 Novi Ligure
Weingut: Cascina degli Ulivi
Farbe: rot
Land: Italien
Region: Piemont
Rebsorte: Barbera, Dolcetto
Trinkreife: bis 2018+
Trinktemperatur : 15-16 °C
karaffieren: nein
Besonderheit: nicht filtriert, ungeschwefelt, Vin Naturel
Anbau: biodynamisch
Vergärung: wilde Hefen (spontan)
Ausbau: großes Holz
Alkohol: 13,5 Vol. %
Restzucker: 0 g/l
Schwefelgehalt: 15 mg/L
Boden: Kalk, Lehm
Rebstöcke Alter: 20-30 Jahre
vegan: ja
Verschlussart: Kronkorken
Zertifikate: Demeter
Allergenhinweis: enthält Sulfite
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Kundenbewertungen für "Bellotti Rosso"
26.02.2017

Burgundische Tiefe

Auch beim dritten Mal: dies ist ein ganz besonderer Wein! Die Fruchtfülle und Natürlichkeit haut einen schier um. Feine Kräuteraromen setzen einen tollen Kontrapunkt. Obwohl er im Mantel eines schlichten vergorenen Traubensafts daher kommt, berührt er (zumindest mich) ungemein tief und lädt zum Träumen ein. Man kann am selben Tag keinen konventionell geschwefelten Wein mehr trinken und sei er auch noch so gut!
Aber als Einstieg in die unbeschreiblichen Weine der burgundischen Domaine Ponsot (die übrigens auch nicht schwefeln), könnte ich ihn mir aber sehr gut vorstellen. Daran erinnert er auch ein bisschen..... (nur für sehr viel weniger Geld!).

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