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"Weißburgunder Möhlin"

Christoph Wolber und Alexander Götze sind sich einig: je größer ihre Weine, desto feiner sollen sie werden. Es geht ihnen nicht um Opulenz, sondern um feinsinnige Komplexität, um Spannung, um Länge. Der Weißburgunder Möhlin ist das perfekte Beispiel dafür! Die Jungs waren damit Vorreiter der neuen deutsche Schule, die sich stärker am old school Burgund orientiert als an umliegenden Kollegen. Gepresst wird mit einer alten Spindelpresse, die Gärung erfolgt in kleinen Eichenfässern (teils gebraucht, teils neu), in denen der Wein dann gut sechs Monate auf der Vollhefe bleibt, bevor er abgezogen (nicht filtriert!) wird und im Edelstahl nochmal zu sich kommen darf.

Dass uns der Wein so sehr an die großen Weine aus dem Burgund erinnert, mag auch an den super kargen Kalkböden der Lage liegen und daran, dass in der Parezelle verstreut auch ein paar Reben Chardonnay und Gutedel (aka Chasselas) stehen. Weltniveau!


Hier findet Ihr mehr Informationen zum Weingut Wasenhaus.


 

 

Jahrgang: 2019
Anschrift Hersteller: Wasenhaus, Rothofweg 2, 79219 Staufen im Breisgau
Weingut: Weingut Wasenhaus
Farbe: weiß
Land: Deutschland
Region: Baden
Rebsorte: Weißburgunder
Besonderheit: nicht filtriert
Vergärung: wilde Hefen (spontan)
Ausbau: kleines Holzfass
Alkohol: 12,5 Vol. %
Boden: Kalkstein
vegan: ja
Verschlussart: Korken
Allergenhinweis: enthält Sulfite
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